Nadelkissen aus Stoffmustern und eine kurze Pause

Hallo, ihr Lieben!

Ich bin mir sicher, dass die meisten von euch schon davon gehört haben, zumindest aber diejenigen unter euch, die selbst eine Website oder einen Blog betreiben.

Ab dem 25. Mai 2018  muss die neue Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) angewendet werden, die schon seit zwei Jahren beschlossen ist. Was genau das für den Datenschutz und vor allem für diejenigen, die Daten in irgendeiner Form verarbeiten bedeutet, kann man mittlerweile auf verschiedenen Websiten und Blogs nachlesen. Wer es etwas trockener mag, kann sich natürlich auch direkt das Gesetz anschauen.

Ja, Datenschutz ist eine tolle Sache, wenn sie funktioniert. Leider habe ich in den letzten Wochen beobachtet, dass gerade viele kleine Blogbetreiber sich vom Thema absolut überfordert fühlen und Panik bekommen und ihre Blogs schließen und auch ich habe in den letzten Monaten das Thema vor mir hergeschoben, in der Hoffnung, dass da schon irgendjemand die Patentlösung findet. So einfach ist das aber irgendwie doch nicht.

Mit Blogger ist es aktuell leider nicht möglich, seinen Blog DSGVO konform zu betreiben, weshalb ich mich für einen Umzug entschieden habe und meinen Blog künftig selbst hosten werde. Das wird mich ganz sicher vor einige technische Herausforderungen stellen, aber ich freu mich auch drauf. Was neues zu lernen, was eigenes zu haben und einen Schritt zu gehen, den ich schon so lange vor mir herschiebe.

Bis also alles unter Dach und Fach ist, werde ich mich hier zurückziehen und dann melden, wenn der neue Blog online ist, was hoffentlich nicht allzu lange dauert. Bis dahin wünsche ich allen einen sonnigen Mai :)


Das Nadelkissen hab ich aus ein paar kleinen Stoffmustern genäht, die einer Bestellung beilagen. Alles so angeordnet, wie es von der Schnipselgröße gepasst hat und zusammengenäht, hinterher noch in geraden Linien abgesteppt.

 Mit meinem Nadelkissen und Plänen jetzt zu RUMS.

Negativapplikationen

Hab ich vorher noch nie gemacht. Dabei ist das Prinzip denkbar einfach und man kann super tolle Effekte damit erzielen. Ich hab erstmal nur ein bisschen rumprobiert, was ganz simples. Aber da sind schon andere Sachen in Arbeit und Ideen im Kopf.



Mit Motivstoffen lassen sich besonders für Kinder Bestimmt ganz tolle Dinge zaubern. Kissen mit Bullauge und Blick auf verschiedene Szenen stelle ich mir hier z.B. toll vor.



Ich habe (wie sollte es auch anders sein) Täschchen draus genäht. Erstmal die Übungsstücke. 

Bewährt hat sich, vorab auf den Hauptstoff Vlieseline H200 aufzubügeln damit sich nichts verzieht. Außerdem sollte der hinterliegenede Stoff nicht zu knapp zugeschnitten werden, damit man auch alle Kanten beim Absteppen gut mitfassen kann. Bei meiner Tulpe habe ich leider ziemlich knapp geschnitten und konnte sie zum Schluss nicht mehr gerade in das "Fenster" platzieren. Sehr ärgerlich. Und auf die Idee, einfach ein neues Stück Tulpenstoff zuzuschneiden, bin ich nicht gekommen. Manchmal hat man echt ein Brett vorm Kopf. 
Bei den anderen Motiven /Formen wäre das nicht entscheidend gewesen, hat aber gut gepasst.



Trotzdem finde ich die Kombination von Tulpenstoff und Chambray toll, vielleicht nähe ich das nochmal in gerade.


Außerdem habe ich mir letzte Woche eine Tasche genäht. Ich wollte mal was kleines haben und habe mir kurzerhand einen simplen Schnitt dafür gezeichnet. 
Verwendet habe ich das übrige Oilskin, das noch von der Elsbag übrig war in Kombination mit einem tollen Stoff, den ich aus Berlin von Frau Tulpe mitgebracht habe.


Folgendes Problem: Der Träger ist zu kurz. Für mehr Länge hat das Oilskin nicht mehr gereicht. Aus dem gemusterten Stoff wären mir die Träger too much. Oilskin nachkaufen  wäre die letzte Möglichkeit. Ich bin im Moment für alle Ideen offen, also immer raus damit!

Mal bei RUMS und den Taschen und Täschchen schauen, vielleicht kommt mir dann noch die zündende Idee.

Ich nehm euch mit

In mein Nähzimmer. Das habe ich letzten Herbst bezogen und große Pläne gehabt. Die habe ich auch immernoch, können aber warten. 

Es ist absoluter Luxus für mich, jetzt einen Raum zu haben, in dem ich nähen und werkeln kann und hinterher einfach die Tür schließen, das Chaos liegen lassen. Das hab ich vorher auch oft gemacht, hat mich aber selbst genervt.

Und weil ich selbst so gerne bei anderen gucke, zeige ich euch heute, wo ich nähe. Und auch ein bisschen, weil ich die perfekt ordentlichen und durchgestylten Nähzimmer, die man auf Pinterest und in diversen Facebook-Gruppen bestaunen kann, nicht mehr sehen mag. Das sieht alles toll aus. Sauber, ordentlich und aufgeräumt. Und gleich.
 

Und natürlich ist auch bei mir gerade aufgeräumt. Da kam mir der Gedanke, endlich mal Fotos zu machen. So sieht es aber nicht immer aus. Ich gehöre leider zu den Menschen, die sich um Ordnung bemühen müssen. Andere scheinen das ja im Blut zu haben. Eine gewisse Grundordnung existiert aber schon, wenn für alles ein Platz da ist.
 
Als ich im Oktober das Zimmer zur Verfügung bekam und ich aus meiner Nähacke im Wohnzimmer umziehen konnte, sind dort erstmal nur vorhandene Möbel eingezogen. Anderes hatte Vorrang.

Stoffe sind in einer Kommode untergebracht, kleinere Reste von Webware und Vlies in durchsichtigen Boxen, grob nach Farbgruppen sortiert. Daneben größere Stücke und Precuts. Auf zurechtgeschnittene Pappen gewickelt. Das System hatte ich schon, als ich noch im Wohnzimmer genäht habe und es hat sich bewährt. In den Schubladen sind dann größere Stoffe, Uni-Webware meistens und mittlerweile auch verschiedene Jerseystoffe.




Das folgende improvisierte Gebilde sind zwei alte Expedit Regale, 4er und 8er, einfach zusammengestellt. Im Moment dient es mir sowohl als Stauraum für so ziemlich alles (Kunstleder, Vliese, Schnittmuster, Stempel, Farben, Bastelzeug ... ), als auch zum Zuschneiden. In dem gelb-weießen Boxen sammle ich kleinere Stoffreste, im Blumentopf daneben gerollte beschichtete Stoffe. Ideal ist anders, aber es ist okay.


Genäht wird hier. Ganz einfach. Die wichtigsten Sachen hab ich natürlich direkt am Tisch. Stoffklammern, Nadeln, Nähzubehör und Stifte. Dazu meine Thread Catcher Utensilos.


In den kleinen Rollwagen bewahre ich unter anderem diverse Knöpfe, Taschenzubehör und Reißverschlüsse auf. So wenig dekorativ sie auch sind, sind sie unglaublich praktisch.


Mein liebstes Stück im Nähzimmer ist allerdings der Garnrollenhalter. Er ist perfekt, bis auf die Tatsache, dass er ein Einzelstück ist. Ein zweiter wäre mittlerweile nämlich wirklich praktisch. Farben die ich nicht so häufig verwende, sind in einer seperaten Box untergebracht.


Da ich im Nähzimmer das beste Licht in der Wohung habe, werden dort auch die Fotos für Blogbeiträge macht. Eine Wand ist bisjetzt weitestgehend frei, dort steht nur mein Bügelbrett, das ich schnell verschieben kann. Lange hatte ich nur das kleine Schrank-Bügelbrett von Ikea, dass man leicht verstauen kann. Über mein richtiges Bügelbrett bin ich aber sehr glücklich. Es ist doch deutlich stabiler und komfortabler. Auf dem Bild gerade nackig, weil Bezug in der Wäsche.

Besonders schätze ich auch mein Bügeleisen, das ich sowohl kabellos als auch mit Kabel benutzen kann. Beides hat Vorteile!


Einiges wird noch geändert werden in den nächsten Monaten. So einen richtigen Plan habe ich noch nicht. Eine Arbeitsplatte und einen erhöhten Zuschneidebereich soll es geben und Leisten zum Aufhängen der wichtigsten Werkzeuge. Die Gestaltung ist noch offen.

Und eure Nähplätze?

Meinen zeige ich beim Creadienstag und HoT.

Jolanda und ich

Es gibt Dinge, die funktionieren einfach nicht. Zum Beispiel im Liegen trinken. Man weiß, es geht daneben. Trotzdem probiert man es immer mal wieder aus.
Große Muster auf Oberteilen gehört für mich in die gleiche Kategorie.  Ich fühl mich verkleidet, jedes Mal. 

Als Katrin von Freuleins (ihr erinnert euch vielleicht an den Kulturbeutel: Oh, Valentin!) mich fragte, ob ich Jolanda mitnähen möchte, hab ich mich total gefreut. Eigentlich wollte ich erstmal eine kleine Probenäh-Pause einlegen, in letzter Zeit hab ich da echt viel gemacht und will gern wieder mehr an eigenen Projekten Arbeiten. Aber die ersten Bilder von dem schlichten Blusenshirt haben mir schon total gefallen. Und nach den beiden Elsen war ich sowieso schon ein bisschen euphorisch und wollte gern einen weiteren Shirt Schnitt austesten. Also hab ich Jolanda genäht und gelernt. Und was?


Punkt 1: Höre auf deine innere Stimme, die dir sagt, dass du dich in dem Stoff nicht wohl fühlen wirst. Ich finde den Stoff wunderschön, wirklich. Ich könnte ihn mir dauernd angucken. Aber eben nicht im Spiegel. Wenigstens konnte ich mich davon abhalten, ihn in Rosa zu bestellen, das war nämlich mein erster Impuls. 


Punkt 2: Halte dich an die Anleitung! Oder in diesem Fall: Halte dich an die Materialempfehlungen für Schnitte. Katrin empfiehlt fließende Stoffe wie Modal oder Viskose. Mein Blusenstoff ist zwar schön leicht, aber durch den hohen Baumwollanteil fällt er nicht so fließend, wie ich es mir wünschen würde.

Beides Dinge, die ich hätte vermeiden können. Und wider besseren Wissens nicht beachtet habe. Außerdem hatte ich schon vorher befürchtet, dass so eine Oversized Bluse nicht unbedingt mein Schnitt ist, und ich fühle mich auch hier ein wenig bestätigt. Grundsätzlich finde ich den Schnitt zwar schön, an mir aber noch sehr gewöhnungsbedürftig. Im Hüftbereich hätte ich vielleicht auch noch den ein oder anderen Zentimeter Stoff dazugeben können, aber ich will ja nicht kleinlich sein.

Und obwohl sich das jetzt so negativ liest, gefällt mir das Shirt trotzdem. Jolanda trägt sich wirklich angenehm. Ist oversized geschnitten (heißt: da passen auch viele Kugeln Eis drunter) und in Kombination mit dem Stoff super luftig und leicht, worüber ich mich bestimmt an heißen Sommertagen freuen werde.

Im Schnitt ist auch noch eine tailliertere Version und eine längere Ärmelvariante enthalten, beides während des Probenähens entstanden. Die werde ich dann nochmal aus ganz schlichtem Material nähen. Das passt dann mehr zu mir.

Spaß gemacht hat mir das Nähen aber dennoch. Und das Shooten ;) 
Am liebsten mag ich ja Bilder, auf denen mein Kopf nicht mit drauf ist, deswegen wird der auch nie fotofertig gemacht. Hat bei diesen Bildern aber nicht so funktioniert, also heute mit Kopf und praktischen Haaren.


Genäht war Jolanda übrigens sehr sehr schnell, sogar für eine Anfängerin wie mich. An dieser Stelle nochmal ein ganz dickes Dankeschön an Katrin. Für das Vertrauen und deinen Einsatz für deine Probenäherinnen, das ist großartig! 

Der Schnitt ist in Größe S bis XL entweder direkt hier bei Freuleins im Shop oder über Makerist erhältlich.
Stoff bei Alles für Selbermacher.
Und ich heute bei RUMS.

Habt einen sonnigen Tag!

DIY Visitenkarten

Manchmal passiert es, dass ich nach dem Namen/Link zu meinem Blog (oder neuerdings auch zum DaWanda Shop) gefragt werde. Manchmal auch nach einer Karte. Tja, da steh ich dann meistens und suche nach Zettel und Stift, weil mein Blogname ja irgendwie ungünstig gewählt ist. 

just sewn. – Gesprochen für Nichtnäher nicht besonders einprägsam. Ich hab schon mehrfach über einen Namenswechsel nachgedacht. Vielleicht lieber was deutsches oder einprägsameres.  Aber eigentlich mag ich es, wie es ist.

Also hab ich mir Visitenkarten gebastelt. Die kann ich dann einfach zücken, muss nicht nach Zettel und Stift kramen (dann evtl. doch nicht dabeihaben).

Ich hatte schon länger darüber nachgedacht, mir Karten drucken zu lassen, konnte mich aber nie für ein Design, Format und Qualität entscheiden.


Also, zunächst eine Datei mit Standardmaßen für Visitenkarten angelegt. Name, Website und Mailadresse drauf und auf festem Papier (ich glaube es waren 200 g/m²) ausgedruckt. Dann müssen die Karten nur ausgeschnitten werden. Mit einer Papierschneidemaschine geht das ziemlich schnell und ordentlich.


Statt mein Logo einfach drauf zu drucken, habe ich meine SnapPap Label und Stoffreste aufgenäht. Wusst ich doch, dass ich die noch brauche ;) 
Gleich mehr Haptik. Und thematisch sehr passend.



Beides habe ich mit Wondertape fixiert, damit sich nichts verschiebt und mit Zickzackstich aufgenäht. 


Hoffentlich fransen die Kanten nicht zu sehr aus. Meine Zackenschere war in letzter Zeit etwas schwergängig und nachdem ich irgendwann an ihr herumgebastelt habe, funktioniert sie jetzt noch schlechter. 


Auf der Rückseite sieht man natürlich die Naht. Stört mich persönlich aber nicht in diesem Fall. Die Karten, die ich den Bestellungen beilege, haben nachträglich noch den Shoplink auf die Rückseite bekommen.


Ich bin ziemlich planlos an die Kartensache herangegangen, aber das Ergebnis mag ich.
Für kleine Stückzahlen ist das wirklich eine schöne Alternative zum professionellen Druck, finde ich und einfach und relativ schnell umgesetzt.


Habt ihr Visitenkarten? Vielleicht sogar selbst gemachte? Und ab wann bracht man welche? 

Heute beim Creadienstag und HoT.

Mein Alleskönner-Rock

Hey, ihr Lieben!

Die letzten Beiträge waren eher Kleidungslastig und das geht heute auch nochmal so weiter.

Letzte Woche verschlug es mich spontan für ein paar Tage nach Berlin. Und wie der Zufall (haha) es wollte, kam ich auch bei Frau Tulpe vorbei. Ja, und da war er dann: Der Stoff. Superweicher Babycord, Petrol. Schon ewig hab ich genau diesen Stoff im Kopf gehabt und eben auch einen Rock aus diesem Stoff. Im Nachhinein bereue ich schon, dass ich nur einen Meter mitgenommen habe. Ich sag euch, ein Besuch in diesem Laden fordert definitiv Selbstbeherrschung und ich hab meine bewiesen.

Ich präsentiere: Der Alleskönner-Rock!

  
Der Alleskönner-Rock ist einfach "nur" (Danke Karin, für deine Gedanken zu diesem kleinen Wort) ein Rock aus sechs Trapezen, mal wieder ein Bahnenrock. Oben mit Bündchen und weil die Tulpen aus dem japanischen Stoff so gut dazu passten, mit aufgesetzter Tasche. Zum Beispiel für Kleingeld, Einkaufsliste oder Taschentuch.

Das schöne an so einem Bahnenrock ist, dass der Schnitt auf die eigene Figur angepasst auch superschnell gezeichnet ist. Bei meinen Proportionen (schmale Taille, breite Hüften) sind Kaufkleidung und Schnittmuster manchmal ein bisschen problematisch. Da liegen dann laut Maßtabelle meistens mindestens(!) 2 Größen zwischen den beiden Maßen. Bei Hosen ist das besonders schwierig (da kommen dann auch noch die kräftigen Beine dazu), aber auch bei Shirts hab ich schon geflucht. Und deswegen trage und nähe ich so gerne Röcke. Genau, weil's irgendwie einfach ist. Kann man auch mal so zugeben. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel.


Ach ja, und warum Alleskönner-Rock? Das kam mir einfach so in den Sinn, so nenne ich ihn. Saubequem. Geht an kalten und warmen Tagen. Krabbelt auch ohne Futter nicht die Strumpfhose rauf und passt irgendwie zu fast allem, was ich im Schrank hab. Und in Wirklichkeit ist das Blau auch noch viel viel schöner, als ich mit der Kamera einfangen konnte.



Außerdem kann man sich auch ganz wunderbar darin drehen, sehr wichtig! Nicht, dass ich das im Alltag dauernd mache. Aber ich weiß, dass ich es jederzeit könnte ;)


Auf dass mich dieser Rock an eine schöne Zeit erinnert.

Heute bei RUMS.

Else, die erste.

Ja, genau. Heute die erste Else, die ja Dienstag verhindert war.

Erzählt habe ich ja schon ein bisschen, als ich Dienstag meinen zweiten Versuch gezeigt habe. Und das ist sie nun:


Langarm, U-Boot-Ausschnitt.

Wenn ich mir die Bilder so anschaue, gefällt sie mir schon sehr gut. Ja, sie ist wirklich ein bisschen kurz geworden, und ja, der Beleg rutscht mir manchmal raus, weil ich den Jersey dafür nicht mit Vlieseline verstärkt habe. Aber sonst kann ich doch ziemlich zufrieden sein. Sie ist recht locker geworden, aber das macht eigentlich nichts. Wenigstens passen die Arme hier perfekt ;) 


Den Überschuss an Stoff im Brustbereich sieht man hier gar nicht so, eher beim Bewegen. Auch dass der Ausschnitt dann manchmal ein wenig beult.



Der Stoff ist ein Jaquard Sweat von Traumbeere. Gelb auf Dunkelblau. Ein super gemütlicher Stoff. Vor ein paar Wochen habe ich mir den in Bochum auf dem Stoffmarkt mitgenommen. Volle 2 Meter, ein Kleid sollte draus werden. 



Zuhause hab ich dann aber eingesehen, dass das doch ein bisschen too much ist mit dem Muster und mir lieber einen Rock genäht. Die Else dann später. Ich hab mal testweise beides zusammen angezogen und das bestätigt mich: definitiv zu viel Muster für mich.  

Der Stoff ist auf jeden Fall super warm und wenn meine Else noch ein bisschen länger wäre, wär sie ein super Kuschelpulli. 


Jaquard Sweat steht für Gemütlichkeitskleidung jetzt ganz dick unterstrichen auf meiner Kopfliste. Wird definitiv noch öfter vernäht. Aber wahrscheinlich dann eher wieder ab Herbst, im Moment wünsch ich mir lieber Frühling.

Und heute mit meiner Else Nr. 1, die ich erst gar nicht mochte und dann doch, zu RUMS.

Mal wieder.

Ja, mal wieder. Einfach nur Täschchen. Ein Foto Post. Es ist ja doch schon wieder ein paar Wochen her, seit ich euch ein paar Täschchen gezeigt habe, also darf ich mal wieder ein bisschen spamen, denk ich. Und ich mag sie einfach zeigen. Vielleicht gab es das ein oder andere hier auch schon zu sehen. Ich weiß nicht mehr.







Zu sagen gibt es eigentlich nicht viel. Die allermeisten kamen in den DaWanda Shop, einige sind schon verkauft, andere nicht.


 Täschchen.